PatientEd at Digital Health Lab Day 2024

Pitch-Präsentation auf interdisziplinärem Innovationsformat

PatientEd war am 3. September 2024 auf dem Digital Health Lab Day der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vertreten. Die Veranstaltung brachte Fachpersonen aus Forschung, Industrie und Klinik zusammen und bot einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der digitalen Gesundheitsversorgung. Dr. med. Amr Saad präsentierte PatientEd als eines von neun ausgewählten Start-ups.

Vorstellung des digitalen Avatars für präoperative Aufklärung

Im Pitch wurde der virtuelle Arzt-Avatar von PatientEd vorgestellt, der strukturierte präoperative Aufklärungsgespräche in der Ophthalmologie unterstützt. Der Beitrag zeigte, wie digitale Dialogsysteme Herausforderungen wie Zeitmangel und sprachliche Hürden adressieren können. Die Präsentation ordnete sich in die übergeordneten Themen des Events ein, darunter KI-Integration, effiziente Versorgungsprozesse und patientenzentrierte Technologien.

Kontext aktueller Trends im Digital-Health-Bereich

Der Digital Health Lab Day widmete sich dem Zusammenspiel von Menschen, Technologien und Prozessen im Gesundheitswesen. Die Diskussionen verdeutlichten die wachsende Bedeutung skalierbarer digitaler Lösungen in klinischen Abläufen und die Rolle generativer KI bei der Standardisierung medizinischer Kommunikation. PatientEds Ansatz reflektiert diese Entwicklungen und zeigt Anwendungsmöglichkeiten speziell in der ophthalmologischen Versorgung.

Beitrag zur Vernetzung in der Schweizer Healthtech-Landschaft

Der Auftritt bot Gelegenheit, das Konzept eines digitalen Arzt-Avatars mit interdisziplinären Stakeholdern zu diskutieren. Die Resonanz des Publikums trug zur Sichtbarkeit von PatientEd innerhalb der Schweizer Digital-Health-Community bei und ermöglichte den Austausch über potenzielle Anwendungsfälle und Kooperationsmöglichkeiten.

Weiterführende Initiativen und Entwicklungsrichtungen

Nach dem Lab Day plant PatientEd, die gewonnenen Impulse in zukünftige Produktentwicklungen einzubeziehen. Im Fokus stehen die Erweiterung der Dialogfunktionen, die Anpassung an zusätzliche Fachgebiete sowie die Vertiefung von Kontakten zu Forschungseinrichtungen und klinischen Partnern.