Digitale Aufklärung mit AI-Avataren – entlastet Praxen, stärkt Patienten und schafft skalierbare Wertschöpfung im Gesundheitswesen.
Kontext
Im DACH-Gesundheitsmarkt verursachen Fachkräftemangel, steigende Kosten und ineffiziente Aufklärungsprozesse strukturellen Druck. Ärztliche Teams verbringen bis zu 40 % ihrer Arbeitszeit mit wiederholten Aufklärungsgesprächen – bei gleichzeitig sinkender Compliance und 43 % Burnout-Rate im ärztlichen Bereich.
International – von der Schweiz bis Indien – wächst der Bedarf an skalierbaren, kulturell adaptierbaren Patienteneducation-Systemen, die Verständnis, Sicherheit und Effizienz gleichzeitig erhöhen.
Details
Zeitrahmen:
seit 2024
Rolle:
Gründer
Beteiligung:
Geschäftsführung
Überblick
PatientEd ist eine AI-basierte Plattform, die photorealistische Avatare („Digital Twins“) mit medizinisch kuratierten LLMs kombiniert, um Patientenaufklärung interaktiv, mehrsprachig und 24/7 verfügbar zu machen. Die Lösung ist modular aufgebaut, skalierbar für Praxen, Kliniken, Telemedizinangebote und pharmazeutische Patient Journeys.
Pilotkooperationen bestehen mit Kliniken, Pharmaunternehmen (z. B. Roche, Bayer, Gerresheimer) und Hochschulen (ETH, ZHAW, FHNW) zur Validierung, Co-Entwicklung und Datenevidenz.
Herausforderung
Folgende Herausforderungen werden aufgegriffen:
- Hoher Zeitverlust durch repetitive Aufklärung, begrenzte Personalressourcen
- Niedrige Patient-Compliance durch unverständliche Standardinformationen
- Wachsender Druck auf Kliniken, digital integrierbare und DSGVO-konforme Tools einzusetzen
- Bisherige Lösungen (PDFs, Videos, Standard-Chatbots) sind statisch, unpersonalisierbar und nicht interaktiv
Lösung
PatientEd ersetzt statische Aufklärungsprozesse durch interaktive, empathische AI-Avatare, die:
- medizinische Inhalte in natürlichem Gesprächsstil vermitteln
- Fragen in Echtzeit beantworten (Voice & Chat)
- Inhalte automatisch an Sprache, Alter, Eingriff, Bildungsniveau anpassen
- Compliance durch Wissensabfragen und Feedbackmodule messbar machen
- in bestehende Krankenhaus- oder Praxissoftware integrierbar sind (API-first)
Pilotkooperationen bestehen mit Kliniken, Pharmaunternehmen (z. B. Roche, Bayer, Gerresheimer) und Hochschulen (ETH, ZHAW, FHNW) zur Validierung, Co-Entwicklung und Datenevidenz.
Ergebnisse
Kliniken berichten von höherer Patientenzufriedenheit, besserer Planbarkeit und niedrigeren OPEX-Kosten.
Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet PatientEd: mehr Zeit für komplexe Fälle und eine Entlastung durch automatisierte Routinekommunikation. Für Patientinnen und Patienten: echte Teilhabe und Vertrauen in den Behandlungsprozess.
PatientEd schafft eine skalierbare Infrastruktur für Aufklärung, Prävention und Bildung – als Bindeglied zwischen Medizin, Technologie und Menschlichkeit.